10. Wohnort: Am Höhenberg 44 - schöne abgeschlossene Siedlung am Wald oberhalb des Bahnhofs Richtung
Ilka-Höhe - Landkreis Starnberg, Oberbayern, Bayern - (mein bisher schönster Wohnort ...)
1995Der Umzug nach Tutzing wegen meines Berufes war ein Geschenk. Endlich konnte ich wieder zurück an den Starnberger See. Zudem hatte meine zukünftige Frau ihre Stellung in München zur Ausbildung angetreten, so dass wir hier wohnen konnten.Den Umzug führte ich allein durch um meine Zukünftige nicht während ihrer Ausbildung zu belasten. So war sie aus der Wohnung in Sigmaringen zum Studium gefahren und kam 2 Wochen später direkt in die neue Wohnung. Bis auf die üblichen Fragen, was in der Küche wohin gehören sollte, war diese aber fertig eingerichtet. Die Siedlung "Am Höhenberg" lag fast abgeschlossen, und doch nach am Zentrum und zur S-Bahn hoch am Hang zur Ilkahöhe. Hier war ich wirklich mal wieder zu Hause. Zur Arbeit fuhr ich überwiegend mit dem Fahrrad. Die 12 Kilometer waren in unter 17-20 Minuten geschafft und ich war hellwach und frisch zum Unterricht. Dazu gehörten die Ausbildung der Schüler im Umgang mit Datensicherung, Datenmanipulation und Computerviren, von denen sich in dieser Zeit einige bei mir ansammelten. "Sicherheit in der Informationstechnik" nannte sich das. Auch zum Thema Kryptologie hielt ich einige Unterrichte (Steganos, CRC-Schlüssel usw.). Nur die berühmte "Mutation-Engine" zur Eigenkonstruktion von Viren konnte ich 'leider' *gs* nicht "auffinden". Auch für den Sportunterricht war ich zuständig, was aber auf Grund der Altersstruktur der Lehrgangsteilnehmer eher zu einem 'Powerwalking' zum Maisinger See genutzt wurde, wollte ich doch eine rege Teilnahme sicherstellen. Auf dem Nachhauseweg von der Arbeit nahm ich bei schönem Wetter gerne den Umweg über Andechs oder gar den Ammersee in Kauf. Die Aussicht in die Berge und die hügelige Natur im Fünfseenland waren immer fantastisch und jeden Umweg wert! Zudem war meine Frau ja zum Studium meist in Mannheim und daheim warteten nur die Computer ... 1996
1996 kam es dann zum Höhepunkt - der Hochzeit. Wir wollten hier in Tutzing heiraten und
taten das dann auch. Und ab da ..., naja das steht auf einer anderen Seite ... den Rest
der Geschichte darf auf anwaltlichen Hinweis nicht hier veröffentlicht werden, um die
betreffende Person nicht zu kompromitieren und ist daher auf einer eigenen Domain als eigener
Ehebericht untergebracht. Die Aufenthalte bei den Schwiegereltern in Demmin/Leppin nutzten wir sehr oft zu einem Ausflug nach Usedom an den FKK-Sandstrand dort. Hierzu auch ein Link: für Ostseeurlauber. Folgende Regelungen hatten wir für die Zeit unserer Ehe vereinbart:
Gerne denke ich natürlich an die vielen Ausflüge in die Berge zurück. Entweder alleine, mit Nachbarn
oder sogar mit Schülern fuhren wir in die Gletscher, die Pässe in österreich und in der
Schweiz, so dass schon mal 800 km mit 15 Passüberquerungen an einem Wochenende zusammen kamen.
übernachtet wurde im Zelt oder in kleinen Berggasthöfen. Den Ausflug zum Rettenbachgletscher (Oetztal) kann ich jederzeit empfehlen - riesiger Parkplatz und immer Eis und Schnee - nur die Wettervorhersage sollte man beachten und auswerten können ... (ist die Straße befahrbar/offen, ist oben Sonne?) 1997Einmal verbrachte ich sogar einen Großteil meines Sommerurlaubes in Demmin/Leppin, um mich um meinen kleinen Schwager zu kümmern, dessen Vater 1/2 Jahre nach unserer Hochzeit verstorben war. Die Mutter musste arbeiten und so fuhren wir beide oft ans Meer, oder mit dem Fahrrad in der Umgebung herum.Lebenshaltung 1997: ohne Gewähr ... (bisher die größeren Posten aufgeführt
1998
Das war unser Ausflug nach Strassburg 1998 im Frühjahr - die letzte gemeinsame
Aktion und als mögliche Rettung unserer Ehe gedacht ...
Das ist der Blick von der Ilkahöhe oberhalb Tutzing. Das waren 15 Minuten Spaziergang von der Wohnung weg - ein wunderbarer Sonntagsausflug und immer wieder sehenswert ... Ach ja, das passiert, wenn sich meine Ex-Frau den Wagen nimmt um zum Studium zu fahren ... So aufgeregt und fertig wie Sie da war ... Aber wenigstens diesen Schaden hat Sie auch bezahlt - ich würde mich heute noch ärgern, wenn ich das auch noch zahlen hätte müssen ...
2 Jahre Leben in einem 12qm Zimmer - da sammelt sich einiges an ... vor allem dann wegen der Auflösung
meiner Wohnung in Tutzing musste ich einiges unterbringen. Doch letzlich hatte es sich gelohnt - die
Zeitersparniss durch nicht mehr notwendige Fahrten in die Wohnung konnte ich für viel Sport und
Weiterbildung nutzen und die Prüfung pakte ich glatt mit 1,4! Auch finanziell blieb einiges auf dem
Sparbuch liegen, was nicht in Kraftstoff und Kundendienst invenstiert werden musste. Nebenbei habe ich meine eigene Scheidung gemanagt und damit auch noch die Anwaltskosten gespart. Die obigen Aufnahmen entstanden gegen Ende des Studiums in Darmstadt zum staatlich geprüften Betriebswirt.
Nebst 2 Rechnern, der Stereoanlage mit 2 großen Boxen, einem Fernsehgerät, Bett, 2 Kleiderschränken und
dem Surfbrett + Segel, Mast, Baum oben auf dem Schrank noch viele weitere Einzelteile. Zimmerabmessung: 2,5 * 4,5 Meter; Abtransport: 3 Füllungen BMW 525tdst Meine allmorgendliche Duschpartnerin hat aber nie ihre Position verändert und auch ihr Duschwasser war nicht zu hören ... *grins* Lebenshaltung 1998: ohne Gewähr ... (bisher die größeren Posten aufgeführt
aus meiner Zeit als CB-Funker ... weiter nach München
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